Unsere Ziele

Begriffsbild: Wörterwolke zu Hochschularbeit, Zusammenarbeit, Lernen, Austausch und Impulse.

Die Gesundheitsfördernden Hochschulen Südwest haben zum Ziel, Vernetzungsprozesse sowie Erfahrungs- und Informationsaustausch an Hochschulen zu fördern. Das Netzwerk stellt eine Zugangs- und Unterstützungsmöglichkeit zum Einstieg in das Themenfeld dar. Es bietet Möglichkeiten zur aktiven Zusammenarbeit, bündelt Kompetenzen und fördert diese über regelmäßige Netzwerktreffen. Die Arbeitsweise ist geprägt von Vertrauen, Respekt und „auf Augenhöhe“. Der partizipative Ansatz ist wichtigster Grundsatz zur Weiterentwicklung und Sicherung einer nachhaltigen Netzwerkarbeit. Die Beteiligung von Studierenden und Doktoranden ist ausdrücklich erwünscht, dies dient der Förderung des (wissenschaftlichen) Nachwuchses.

Unsere Philosophie

Am Salutogenen Paradigma ausgerichtet!

Die folgenden Arbeitspapiere, die von Akteurinnen und Akteuren der Gesundheitsfördernden Hochschulen in Deutschland aber auch im internationalen Kontext diskutiert und verabschiedet wurden, dienen den Gesundheitsförderungsakteur:innen an Hochschulen sowohl als Orientierung als auch als Vorlage für die Entwicklung von Strategien und Vorgehensweisen zur Förderung der Gesundheit aller Statusgruppen in den einzelnen Hochschulen. Sie zielen darauf, die interne Diskussion anzuregen und eine gesundheitsförderliche Haltung in der Organisationskultur zu etablieren.

Die Hauptfragen sind:

1. Was sind Gesundheitsdeterminanten an Hochschulen?

2. Wie wird Gesundheit im Setting Hochschule hergestellt und aufrechterhalten?

Arbeitspapiere

Die Okanagan Charta
Unterzeichnungsseite der OKANAGAN CHARTA mit Unterschriften verschiedener Gesundheitsuniversitäten/Hochschulen.
Okanagan Charta

Die Okanagan Charta ist eine internationale Programmatik für Gesundheitsfördernde Hochschulen, die als Ergebnis der Internationalen Konferenz zu Gesundheitsfördernden Universitäten und Hochschulen / VII. Internationaler Kongress im Jahr 2015 in Kelowna (British Columbia, Kanada) entstanden ist. Die Charta fordert Hochschulen auf, Gesundheit als Querschnittsaufgabe zu etablieren sowie die Themen Gesundheitsförderung und Nachhaltigkeit zu verzahnen. 

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Zehn Gütekriterien für eine Gesundheitsfördernde Hochschule

Die Gütekriterien sind in einem zweijährigen Diskussionsprozess entstanden und wurden auf der Jubiläumsveranstaltung „10 Jahre Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen“ am 10. Juni 2005 an der Universität Bielefeld verabschiedet und 2007 geringfügig verändert. Die zehn Gütekriterien bestehen jeweils aus einer thematischen Proklamation sowie den sich darauf beziehenden Erläuterungen. Nach einem Diskussionsprozess in 2019 wurde auf der Arbeitskreissitzung des bundesweiten Arbeitskreises Gesundheitsfördernde Hochschulen am 31. Januar 2020 an der Universität Bielefeld die vorliegende aktualisierte Fassung verabschiedet.

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Ausgewählte Meilensteine & Netzwerktreffen

April 2026

Netzwerktreffen an der HS Biberach

Juni 2025

Netzwerktreffen an der Uni Mannheim

November 2024

Netzwerktreffen an der HS Neu-Ulm unter der Leitung von HS Neu-Ulm und Universität Ulm

März 2024

Netzwerktreffen am 07.03.2024 am KIT

Januar 2023

Verstetigungsprojekt
  • Wir freuen uns über eine weitere Förderzusage der TK um das Netzwerk GHSW zu verstetigen.

Dezember 2022

Rückblick auf 2 Jahre Kooperationsprojekt GHSW
 

September 2022

Präsenz-Fachtagung „Psychische Gesundheit“ im Schwarzwald
  • maßgeblich unterstützt von der Unfallkasse Baden Württemberg
 

Juli 2022

Entwicklungsworkshops
  • Partizipative Weiterentwicklung des Netzwerks GHSW mit den Mitglied-Hochschulen

 

Juni 2022

15-jähriges Netzwerk-Jubiläum
  • Mit dem Jahr 2022 ist ein besonderes Jahr für das Netzwerk GHSW angebrochen. Wir feiern 15-jähriges Bestehen und können auf viele schöne Momente und erfolgreiche Meilensteine zurückblicken.

 

April 2021

Mitgliederumfrage
  • Im April 2021 wurde eine umfassende Umfrage unter den Netzwerkmitgliedern durchgeführt. Ziel ist das Netzwerk inhaltlich und strukturell weiterzuentwickeln und die Nachhaltigkeit über die Projektlaufzeit hinaus zu sichern.

 

Dezember 2020

Verlängerung der Projektlaufzeit
  • Ende des Jahres 2020 wird das Kooperationsprojekt GHSW gemeinsam mit der TK um weitere 2 Jahre verlängert. Neue Laufzeit 01.04.2021 bis 31.12.2022.

 

November 2020

Vorstellung Netzwerk-Entwicklung
  • Am 06.11.2020 stellt Frau Dr. Hildebrand – Koordinationsleitung des GHSW – den aktuellen Entwicklungsstand des Netzwerks im bundesweiten AGH-Treffen vor.

 

April 2019 

Gemeinsame Fachtagung SGM
  • Am 25./26.04.2019 findet die erste gemeinsame Fachtagung  des GHSW gemeinsam mit dem AGH zu „Studentisches Gesundheitsmanagement“ am Karlsruher Institut für Technologie statt.

 

2018 & 2019

Start der Arbeitsgruppe Corporate Design
  • Erstellung und Entwicklung eines eigenen Netzwerk-Logo’s, Homepage und Plakats. Vorstellung des Logo’s am 14.11.2018 beim Netzwerktreffen an der PH Heidelberg. Am 29.03.2019 geht die Homepage online.

 

2018

Netzwerktreffen GHSW
  • Fachtagungen und Netzwerktreffen des GHSW am 20.04.2018 an der DHBW Stuttgart.

3-Länder-Tagung D_A_CH Netzwerke

  • Gesundheitsfördernde Hochschulen, Universität Klagenfurt, Österreich, 2.– 4. Juli 2018.

 

2017

Start Kooperationsprojekt
  • Gemeinsames Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Netzwerks mit der Techniker Krankenkasse.
  • Umbennung von Arbeitskreis in Netzwerk GHSW

 

2015 & 2016

Fachtagungen
  • Fachtagungen zu den Themen Gesundheitskommunikation und Zielgruppen am 09.11.2015 und 27.07.2016.

 

2011

7. Arbeitskreis-Sitzung
  • Arbeitskreissitzung an der PH Schwäbisch Gmünd. Zu den Mitgliedern zählen bis dato 27 Hochschulen, das Regierungspräsidium Stuttgart und die Unfallkassen BaWü, RP und Hessen.

 

2010

Arbeitskreis-Sitzung
  • Präsentation der Ergebnisse der Bestands- /Bedarfserhebung vom 16.11.2010.

 

2008 & 2009

Arbeitskreis-Sitzung
  • Austausch und Diskussion über die Mitarbeiterbefragungsergebnisse vom 15.02.2008 und 15.12.2009.
  • BGM-Beraterin der TK ist ständiges Mitglied

 

2007

Gründung des Arbeitskreises
  • Gründung des AK Gesundheitsfördernde Hochschulen Südwest (GHSW) am 01.03.2007

  • Gründungsmitglieder: Uni Freiburg, Uni Heidelberg, Uni Konstanz, Hochschule Karlsruhe, KIT (ehemals Uni Karlsruhe), TU Darmstadt, unterstützt von TK 

  • Ziele: Förderung des Erfahrungsaustausches, Vernetzung innerhalb des AK aufbauen, aktiv Mög-lichkeiten der Zusammenarbeit nutzen

  • Ernennung zur Sprecherin: Claudia Hildebrand, KIT

10.11.2006

1. Erfahrungsaustausch zumThema Gesundheitsförderung an Hochschulen in Südwesten Deutschlands
Uni Freiburg, Uni Heidelberg, Uni Konstanz, Hochschule Karlsruhe, KIT (ehemals Uni Karlsruhe), TU Darmstadt